Weitere Bilder der Fotostrecke “Nächster Halt Kurfürstendamm”. Die australische Fotografin Kate Seabrook veröffentlicht auf ihrem Blog Endbahnhof alle Stationen der Berliner U-Bahn abzubilden.

(Source: zeit.de)

Ende 2011 zog die Australierin Kate Seabrook nach Berlin. Sie war fasziniert, wie unterschiedlich die U-Bahnhöfe der Stadt aussehen. Die Fotografin begann, für das Projekt Endbahnhof alle Stationen zu fotografieren. Seabrook fuhr jede Linie von Anfang bis Ende ab, stieg an jeder Station aus, fotografierte den Bahnhof und nahm dann den nächsten Zug. Wir zeigen ihre Porträtreihe der U9, aufgenommen im Juni 2012. Seabrook fuhr vom Rathaus Steglitz bis zur Osloer Straße in Berlin-Wedding. Dort wohnt die Fotografin heute.

(Source: zeit.de)

"Street art is an efficient way to bring “cultural assets to a neighborhood that didn’t have any,” says Curran. But things can go south quite quickly. Authorities prefer to have a Guggenheim Museum instead of a graffiti squat. They are reticent to finance street art, but they change their mind when an artist becomes famous. The situation becomes schizophrenic when there are “laws that punish street art severely,” while at the same time “the cities commission artworks to these artists, museums expose them and galleries sell them,” says Ben Yahklef."

— The Perverse Effect Of Street Art On Neighborhood Gentrification; Fanny Arlandis, Worldcrunch

(Source: socialreader.com)

27 deutsche Großstädte haben seit 2009 Bürgermeister gewählt. Kein einziges Mal gewann die CDU, wie unsere Grafik zeigt. Unionspolitiker warnt: “Wir sind zu uncool”.

“Das Großstadt-Fiasko der CDU”; Lisa Caspari, Nicole Sagener, Bernhard Christanell

27 deutsche Großstädte haben seit 2009 Bürgermeister gewählt. Kein einziges Mal gewann die CDU, wie unsere Grafik zeigt. Unionspolitiker warnt: “Wir sind zu uncool”.

“Das Großstadt-Fiasko der CDU”; Lisa Caspari, Nicole Sagener, Bernhard Christanell


Bei ZEIT ONLINE gibt es heute die Deutschlandpremiere des neuen Videos von Dear Reader, “Down Under, Mining”

Bei ZEIT ONLINE gibt es heute die Deutschlandpremiere des neuen Videos von Dear Reader, “Down Under, Mining”

Die East Side Gallery ist eins der letzten Stücke der Berliner Mauer. Heute morgen sollten Teile davon abgerissen werden, um Platz für Eigentumswohnungen und eine Autobrücke zu machen. Das sorgte für Protest von Aktivisten, die die Baugeräte zum Rückzug zwangen. Morgen soll es mit dem Abriss weitergehen.

Die East Side Gallery ist eins der letzten Stücke der Berliner Mauer. Heute morgen sollten Teile davon abgerissen werden, um Platz für Eigentumswohnungen und eine Autobrücke zu machen. Das sorgte für Protest von Aktivisten, die die Baugeräte zum Rückzug zwangen. Morgen soll es mit dem Abriss weitergehen.

(Source: zeit.de, via mitvergnuegenberlin)

Tags: mauer Berlin

Berlins letzte Kohleträger, Fotos von Markus Heine

Die Brüder Daniel und David John sind zwei der letzten Kohleträger von Berlin. Angestellt sind sie bei der Kohlehandlung Kögler, die heute nur noch einen Teil ihres Geschäfts mit Kohleauslieferung macht. In den Wintermonaten schleppen die Brüder täglich unzählige Kohlekästen in die noch unsanierten Altbauhäuser der Hauptstadt. Ein Kasten wiegt rund 80 Kilo. Der Fotograf Markus Heine hat die Kohleträger drei Tage lang bei ihrer Arbeit begleitet.

Berlins letzte Kohleträger

"Zwischen 2001 und 2010 ist die Anzahl der Sozialwohnungen nach Daten der Investitionsbank Berlin von 264.000 auf 165.000 gesunken. Der Preis von Neuvertragsmieten ist dagegen in den vergangenen acht Jahren um rund 23 Prozent gestiegen. Gleichzeitig werden mehr Hartz-IV-Empfänger aufgefordert, in günstigere Wohnungen zu ziehen. Katrin Schmidberger, Grünen-Sprecherin für Mieten, sagt: “Die Spaltung Berlins in Arm und Reich muss gestoppt werden."

Der Konflikt um bezahlbare Mieten eskaliert, C. Weckwerth

"Jeder will sich heute selbst verwirklichen, ausdrücken, Neues schaffen, und wer das mit Erfolg tut, wird bewundert und begehrt, fast mehr noch als der Reiche, Schöne oder Mächtige. Die Musikbranche erscheint da besonders attraktiv. Viele Jugendliche in der westlichen Welt träumen von Karrieren als Künstler, Sänger, DJ oder Musikproduzent, und würden dafür vermutlich einiges geben: Geld, Familie, eine Fingerkuppe."

Ohne Ende Musik produzieren, T. Klopp